Melissa

Ich war elf Jahre alt, als ich einen Roman las, der im alten Japan spielte. Den Titel habe ich inzwischen längst vergessen. Doch ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie elektrisiert ich von der Geschichte war. Vor allem aber davon, wie die Kultur und das zwischenmenschliche Miteinander dargestellt wurden. Für jedes Detail des sozialen Lebens gab es ganz bestimmte Regeln. Es schien so einfach zu sein, stets den richtigen Ton und die richtigen Umgangsformen zu finden. Die Art zu denken, entschied sich vollkommen von der in der westlichen Welt. Zudem wurde immer allerhöchsten Wert darauf gelegt, bei Problemen eine gemeinschaftliche Lösung zu finden, bei der es jeder Person gelang, ihr Gesicht zu wahren. 

Japaner schienen ein stolzes, freundliches Volk zu sein, dass sich über Jahrtausende der Isolation eine außergewöhnliche Kultur angeeignet hatte, in denen der gegenseitige Respekt, die Höflichkeit und Fürsorge aber auch die absolute Disziplin, die innere Stärke und das Streben danach, immer besser zu werden, bedeutende Rollen spielten. Auch wenn ich die tatsächliche Geschichte schnell wieder vergaß, immerhin war ich erst elf Jahre alt, war es dennoch der eine entscheidende Moment in meiner Kindheit, den wir alle haben.
Er stellte die Weichen für mein zukünftiges Leben, weil die Werte, die mich seitdem begleiteten, all meine Entscheidungen beeinflussten. Auch wenn es mir erst viele Jahre später bewusst wurde.  


Es war auch der Moment, in dem ich Begriff, das sich das meiste Denken, Fühlen und Erleben eines Menschen dort abspielt, wo es für niemanden zugänglich ist, noch nicht einmal für die jeweilige Person selbst. Das aber jeder Mensch geprägt ist von seinem Umfeld, seiner Umwelt und seiner Kultur. 
Dass es aber darüber hinaus noch sehr viel mehr zu berücksichtigen und zu erleben gibt. 


Der tiefe Wunsch, das Sein einer jeden Person verstehen zu können, ließ mich unzählige Fachbücher zu psychologischen und philosophischen Themen geradezu verschlingen. 
Im Laufe der Zeit erkannte ich nützliche und sinnvolle Zusammenhänge zwischen der Kampfkunstphilosophie und der Psychologie. 


Ich bemerkte, wie sinnvoll etwa die Technik des Perspektivenwechsels auf das eigene Leben ist und wie sehr es Menschen verändert, wenn sie beginnen, ihre eigenen Werte zu definieren und in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen. Ich staunte darüber, wir wirkungsvoll und einfach sich die bewusste Prioritätensetzung auf das eigene Leben auswirkt und wie effektiv es ist, die innere Einstellung verändern zu können. 
Darum hab ich mich aus Überzeugung für den Studiengang der Kommunikationspsychologie entschieden. 


Da ich mir sicher bin, dass wir alle miteinander verbunden sind, ist es mir ein persönliches Anliegen, dich dabei zu unterstützen, deinen indiviudellen Weg zu finden. 
Denn dein Erfolg wird auch meiner sein und wenn du glücklich bist, bin ich es auch. Ich glaube daran, dass eine Person den Unterschied macht. 
Du bist wertvoll und wichtig und genauso wie jeder andere hier auf dieser Erde, um eine Aufgabe zu erfüllen und mit ihr glücklich zu sein. 


Wenn ich dich coache, stehst du mit deinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Gleichzeitig habe ich aber auch immer das große Ganze im Blick, weil du ein Teil davon bist und die Lösung, die ich mit dir erarbeite, immer auch im Einklang mit deinem Inneren, unserer Gesellschaft und unser Erde steht. 


Vor allem, und das ist entscheidend, ist die Antwort auf deine Frage bereits in dir und war es schon immer. Es fehlt nur oft eine Kleinigkeit, um sie klar sehen zu können.


Das besondere bei all meinen Online-Seminaren, Seminaren und Gesprächen ist, dass ich die Techniken des Life Coachings mit der Kampfkunstphilosophie und Elementen aus der Kommunikationspsychologie miteinander verbinde, damit du stets den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen kannst.  

...und jetzt: zu den Seminaren mit Melissa (klick)